Kombination von 2D und 3D für ultimative Flexibilität

27. April 2021

Der Umstieg von der 2D- auf die 3D-Arbeitsweise ist etwas, das viele Architekten und Ingenieure vor sich herschieben. Die vermeintliche Lernkurve beim Wechsel vom Zeichnen zum Modellieren und möglicherweise auch das Erlernen einer neuen 3D-Modellierungssoftware bereitet ihnen Sorge, dass dies ihre Kreativität beeinträchtigt. Das Gegenteil ist jedoch der Fall. Sobald sich Architekten und Ingenieure mit der Software vertraut gemacht haben, bieten 3D-Modellierungstools viele Vorteile und tragen dazu bei, den Entwurfsprozess zu beschleunigen. Dies gilt insbesondere für 3D-Modellierungsprogramme, die einen integrierten Ansatz für 2D und 3D bieten.


Erhöhte Flexibilität

Oft wird über die Vorteile der 2D-Arbeitsweise gegenüber 3D diskutiert. Eine 3D-Modellierungssoftware mit integriertem Ansatz gibt Architekten und Ingenieuren die Flexibilität, so zu arbeiten, wie sie es möchten, was zu einer erhöhten Effizienz führt. Mit Allplan Engineering kann zum Beispiel die Betonbewehrung (oder der Bewehrungsstahl) mit einem vertrauten 2D-Workflow modelliert werden, der gleichzeitig automatisch das 3D-Modell erzeugt. Das ist nicht nur viel schneller, sondern bietet auch die Vorteile der 3D-Konstruktion, wie z.B. automatisch erstellte Stabbiegepläne und Kostenschätzungen. Die Möglichkeit, mit intuitiven und traditionellen Konstruktionsmethoden zu arbeiten und gleichzeitig von der aktuellen Technologie zu profitieren, spart Architekten und Ingenieuren viel Zeit - und damit Geld.


Verbesserte Genauigkeit

In 2D zu arbeiten bedeutet, dass Pläne, Ansichten, Querschnitte und Details separat gezeichnet werden müssen. Bei großen oder komplexen Projekten oder auch bei engen Zeitvorgaben kann es leicht passieren, dass Abweichungen zwischen verschiedenen Ansichten übersehen werden. Das führt zu Zeitverlusten bei der Aktualisierung von Plänen oder es kommt zu Verzögerungen und Nacharbeiten während der Bauphase. Eine 3D-Modellierungslösung dagegen eine bessere Visualisierung sowie Werkzeuge zur Kollisionserkennung, die Unstimmigkeiten identifizieren können. Durch die Verschmelzung von 2D- und 3D-Workflows wie bei Allplan wird das 3D-Modell bereits beim Erstellen der 2D-Ansicht mit angelegt und andersherum. Dadurch erhalten Planer ein sofortiges Feedback und können den Entwurf bei Bedarf anpassen. In Kombination mit der automatischen Kollisionserkennung und der verbesserten Visualisierung wird die Planungsgenauigkeit deutlich erhöht, das Fehlerrisiko und Nacharbeiten werden drastisch reduziert.

Genau aus diesem Grund eignet sich Allplan besonders für den Einsatz als Modellierungssoftware. Jede beliebige Form, die modelliert werden kann, lässt sich mit lokalen Stabbiegecodes bewehren, selbst abstrakte oder komplexe Formen. Mit einem vertrauten 2D-Workflow wird die Form bewehrt und dann ein präzises 3D-Bewehrungsmodell erstellt. Auf diese Weise können Ingenieure sicher sein, dass die Bewehrung während des Baus korrekt ist.


Die Allplan-Arbeitsweise

Die Arbeitsweise von Allplan zwingt Architekten und Ingenieure nicht dazu, sich zwischen der 2D- und der 3D-Arbeitsmethode zu entscheiden, sondern lässt ihnen völlige Freiheit, so zu arbeiten, wie sie es wünschen. Der intelligente 2D-Ansatz bietet sowohl Vertrautheit als auch Flexibilität und reduziert gleichzeitig die Bedenken vieler Unternehmen bezüglich des Umstiegs auf eine 3D-Modellierungssoftware. Wenn Sie sehen möchten, wie Sie mit einem kombinierten 2D-/ 3D-Ansatz die Effizienz und Präzision Ihrer Planung verbessern können, laden Sie sich eine kostenlose 30-Tage-Testversion von Allplan Architecture oder Allplan Engineering herunter.




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