Homeoffice: Allplan hilft

2. April 2020

Das Coronavirus zwingt viele Architekten und Ingenieure ins Homeoffice. ALLPLAN stellt sicher, dass das auch bei Zugriff auf eine gemeinsame Datenablage gelingt.

 

Aufgrund der Corona-Pandemie herrscht weltweit der Ausnahmezustand. Das Wichtigste ist derzeit, die Infektionen genug einzudämmen, um eine Überlastung des Gesundheitssystems zu verhindern, und so möglichst viele Menschenleben zu retten. Die Maßnahmen zur Eindämmung stellen die arbeitende Bevölkerung allerdings teils vor schwierige Aufgaben. Mindestabstände sind in vielen Büros schwer einzuhalten – und selbst bei mehreren Metern Distanz bleibt es in einer stundenlang geteilten Raumluft fraglich, ob dies vor einer Tröpfcheninfektion wirklich schützt. Eltern kleinerer Kinder stehen bei geschlossenen Kindergärten und Schulen zusätzlich vor dem Problem der Kinderbetreuung. Wer kann, macht daher Homeoffice. Architekten und Ingenieuren bietet Allplan hierfür verschiedene Lösungen.

 

Homeoffice bei gemeinsamer Datenablage

Es ist schon schwer genug, Kinder zu betreuen und gleichzeitig – oder zumindest zwischendurch – zu arbeiten. Wenn dann auch noch die Technik versagt, ist das Homeoffice-Fiasko perfekt (im Übrigen auch für Kinderlose). Viele Büros bieten ihren Mitarbeitern schon seit längerem die Möglichkeit, im Zweifelsfall von zu Hause aus zu arbeiten, und verfügen über eine entsprechende technische Infrastruktur. Andere betreten notgedrungen Neuland. Nicht wenige davon arbeiten bürointern für gewöhnlich mit Zugriff auf eine gemeinsame Datenablage. Im Homeoffice stellt sich für sie daher die Frage, wie sie ohne direkte LAN-Verbindung zu dieser an ihren Projekten weiterarbeiten können. ALLPLAN bietet hier drei Möglichkeiten.

 

1. Allplan Share: Gemeinsam in der Cloud

Um daheim weiterhin gemeinsam mit Kollegen an einem Projekt zu arbeiten, bietet sich die Cloudlösung Allplan Share an. Hierfür muss Allplan auf dem verwendeten Rechner als Einzelarbeitsplatz ohne Zugriff auf einen zentralen Dateiablageordner installiert sein – andernfalls startet das Programm nicht. Ist der verwendete Computer Mitglied einer Workgroup-Installation, muss er vorher im Büro aus der Workgroup ausgecheckt sein. Mithilfe von Allplan Share können mehrere Nutzer auf ein Projekt zugreifen und simultan daran arbeiten. Grundvoraussetzung ist natürlich, dass das Projekt auch in der Cloud liegt.

 

2. Alleine weiterarbeiten mit Workgroup Manager

Möchte man alleine an seinem Projekt weiterarbeiten, gibt es zwei Möglichkeiten. Die erste davon betrifft den Fall, dass der Workgroup Manager in der Lizenz enthalten ist. In dieser Situation kann der Rechner im Büro aus der Workgroup-Umgebung ausgecheckt und dann mit nach Hause genommen werden. Die Projekte lassen sich auf dem Computer verschieben, kopieren und wenn man kopiert kann man das Original auf dem Server sperren.

 

3. Alleine weiter ohne Workgroup Manager

Soll der Bürorechner bei einer Installation ohne Workgroup Manager im Homeoffice genutzt werden, muss Allplan zunächst deinstalliert und anschließend unter Angabe der lokalen Pfade neuinstalliert werden. Wird ein anderer Rechner verwendet, heißt es, die Lizenz am Bürorechner zurückgeben und auf dem Home-Rechner installieren. Entsprechende Projekte werden mittels althergebrachter Datensicherung in die lokale Installation eingespielt.

 

Extratipp

Übrigens: Für heimarbeitende Eltern, die sich verzweifelt fragen, wie sie neben dem Beruf ihre Kinder bespaßen oder gar beschulen sollen, haben die Experten vom KiKA einige sehr wertvolle Ratschläge1 bereitgestellt. Die Empfehlungen lassen sich dabei – ohne sie vorwegzunehmen – interessanterweise unter einer Kernaussage zusammenfassen, die nicht nur in der AEC-Branche gilt: Planung ist alles.

 

Quelle:

1 https://www.kika.de/erwachsene/aktuelles/homeoffice-mit-kindern-100.html


 

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